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Thema: Riementrieb

  1. #11
    Moderator Avatar von der-wirre-Irre
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    Zitat Zitat von Kuddel36 Beitrag anzeigen
    Wir cruisen doch alle nur
    Ich nich!!!

  2. #12
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    Zitat Zitat von der-wirre-Irre Beitrag anzeigen
    Zahnriemen haben irgendwie das Image von Schwachmatenmopeds mit geerbt.
    Ich sach jetzt mal EN 500, um gaaanz böse Erinnerungen an den fernöstlichen Fahrzeugbau zu wecken. Jeder mit etwas Verstand und einem Rest an Ehrgefühl, macht einen Riesenbogen um die Dinger, aber irgendwie fahrn die immer noch.
    Werd' mal ein bischen gesprächiger: Was ist denn an der EN500 so schlimm Ich kenn das Moped nicht und bin gänzlich vorurteilsfrei. Aber wenn die heute noch rumfahren, kann ja nicht alles schlecht dran sein.

  3. #13
    Moderator Avatar von der-wirre-Irre
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    Die EN 500, die GPZ 500 und die KLE 500 verwenden alle den gleichen Motor und stammen von Kawasaki. Der Motor dreht 8500-9600 U/min (je nach Ausführung) und das auf zwei Töppen. Das klingt weder gut, noch gehört sich das.
    Bei den beiden letzten Modellen hab ich da kein Problem, bei einem Chopper schon.

    Ein sportlicher Chopper, ... ein Widerspruch in sich.
    Ich hab ja nicht gesagt das der Motor nix taucht. Aber dieses hüstelnde Aggregat in einem Chopper, ... buhaaahhahaha!!!

    Ich hoffe Gitti ließt hier nicht mit!!!
    Verpetzt mich bitte nicht.

    @edit: wenn sich die Möglichkeit bietet, fahr mal mit so ner Kiste!!!
    Du merkst dann schon was ich meine, ...

  4. #14
    2. Administrator Avatar von Sigi
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    Die Twister würde ich bedenkenlos als Einsteigermoped empfehlen. Keine Ansprüche, aber auch kein Charakter, aufrechte Sitzposi und wenn man alleine fährt geht auch bissi was vorwärts.
    Dass man da (sehr) lange Spaß dran hat, kann ich mir persönlich aber nicht vorstellen. Wie Tom schon anmerkte hat der Motor meiner Meinung nach allerdings mal gar nichts in einem chopperigen Gefährt zu suchen. In ner Enduro auch irgendwie nicht, dazu isser zu träge.


    Der Riemen unserer Else trägt schon ein Stück zu ihrem Charme bei, aber eben nur ein Stück. Dass das fahren mit Kette weniger Spaß macht kann ich mir jetzt nicht so recht vorstellen und unter gewissen Umständen würde ich wahrscheinlich auch nicht zögern auf Kette umzustellen. Präventiv aber auf keinen Fall.

  5. #15
    Savage-IG Mitglied Avatar von Nordwicht
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    Wenn der Riemen gut in Schuss ist, klappt es oft auch gut mit dem (An)Trieb. Leise muss es doch gar nicht sein, wenn es gut läuft

  6. #16
    2. Administrator Avatar von Sigi
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    Kumpel von mir hatte kurzzeitig eine, die dann von mir quasi nen großen Kundendienst für den Verkauf bekommen hat. Sonst wäre ich wahrscheinlich auch nicht näher an so eine gekommen.

  7. #17
    Savage-IG Mitglied Avatar von TheCrow
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    Die Frage bleibt, ob der Zahnriemen bei der LS nicht genauso ein Ei ist, wie der Kettenspanner. Gerade der kleine Radius des Pulley's deutet darauf hin, dass die technischen Gründe bei der Konstruktion eher nicht im Vordergrund standen.
    Für mich liegt es durchaus im Bereich des Denkbaren, bei Bedarf keinen neuen Riemensatz, sondern einen Kettensatz zu installieren.
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  8. #18
    Savage-IG Mitglied
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    „Dass technische Gründe bei der Konstruktion eher nicht im Vordergrund standen“ ist ja mit stilvoller Zurückhaltung formuliert. Die ganze eLSe ist ein billiges Harley-Surrogat und nicht zum Fahren, sondern dafür vorgesehen, dass der Malerazubi die Bäckereifachverkäuferin beeindrucken und flachlegen kann. Vielleicht sollte es auch für den asiatischen Durchschnittsmann, der nicht aus der Zuchtlinie „norddeutscher Riese“ stammt, eine Alternative zur überdimensionierten Harley geben. Mehr fällt mir zum Daseinszweck der eLSe nicht ein.


    Durch die technischen Verbesserungen hat Norbert der elSe als Alltagsmotorrad zu einem neuen Leben verholfen.

    Die Frage ist, ob das mit jedem Motorrad, das als Mängelgeburt auf den Straßenverkehr losgelassen wurde, möglich ist. Ich glaube: „Ja“. Wenn die richtigen Leute das in die Hand nehmen.

    Allerdings reichen meine Kenntnisse nicht aus, um zu beurteilen, ob es nicht vielleicht doch Konstruktionen gibt, die so verpfuscht sind, dass die Wiederherstellung ihrer Tauglichkeit aussichtslos wäre.

    Was die eLSe betrifft: Das in sie gesetzte Vertrauen äußert sich ja darin, was man ihr im Alltagsleben zumutet. Schmeißt man sie an, um morgens bei Kälte und Nieselregen die 950 Meter zum Bäcker zu fahren oder schont man ihre Technik vor dieser Tortur. Wie wichtig ist einem die Notruf- oder ADAC-Nummer beim Start zu längeren Touren undsoweiter…

    Weiter oben ist noch ein Beitrag, wo ein Kawasaki-Chopper runtergemacht wird, weil er einen hochdrehenden Reihenzweizylinder eingebaut bekommen hat. Dazu fällt mir die Beta Euro 350 ein, die auch als Chopper verkauft wurde, aber mit dem unmodifizierten 6-Gang-Motor der Suzuki DR 350, einem Geländemotorrad, angetrieben wird. Als Chopper hat man dort auch alles falsch gemacht, trotzdem ist es ein herrliches Motorrad mit einem riesigen Tank und den gleichen Fahrleistungen, wie die eLSe. Zum Aussehen: http://moto.zombdrive.com/beta/beta-euro-350-cruiser/
    Wurde nur in ganz geringen Stückzahlen verkauft. Fährt sich herrlich und bremst auch, im Gegensatz zur eLSe, bestens.

  9. #19
    Savage-IG Mitglied
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    Hallo,

    die Kawa ist jetzt nicht so schlecht, o.k.

    Aber meine Möhre "Mängelgeburt" zu nennen geht irgendwie zu weit?

    Alle klassischen (70er / 80er) Mopeds hatten ihre Mängel,
    da ist die eLSe bei weitem nicht allein mit dem Kettenspanner....

    MFG,
    Bauer

  10. #20
    Savage-IG Mitglied Avatar von Bombero
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    Mopeds ohne "Mängel " sind Sch.....! Diese zu beseitigten oder zu verbessern macht für mich einen großen
    Teil der Leidenschaft aus!!
    Gruß, Manni.

    Lieber Treibriemen-Else als Stiefelriemen-Bill !
    Früher war alles besser. Ich bin von Früher.

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