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Thema: Umbau Kupplung von Bowdenzug auf Hydraulik

  1. #1
    Savage-IG Mitglied Avatar von DerSmokie
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    Umbau Kupplung von Bowdenzug auf Hydraulik

    Moin Leute...

    Ich hab mit meiner eLSe paar Sachen vor, die sich viele schon überlegt haben und einige vll sogar schon gemacht. Da bei meinem Scheunenfund das Kupplungsauge am Motor abgerissen ist, muss dieses Eh reprariert werden (Hab nen Kumpel der kann da was schweißen). im selben Atemzug wollte ich bei der Guten dann auch gleich in die vollen gehen und auf Hydraulik umbauen. Gibt ja diese Hydraulikzylinder, welche man durch aufbohnen am Motor von der Simson da einsetzen kann und die gute S51 somit auf eine hydraulische Kupplung bekommt. Gleiches mein Plan in Grün. Habe Brems- und Kupplungshebel einer GSX1400 (inkl der Lenkeramaturen) günstig von ner Unfallmaschine geschossen und der Plan ist schon fest im Kopf verankert. Sinn und Unsinn brauchen wir da also nicht Diskutieren.

    Jetzt aber meine eigentliche Frage. Wie weit ist der Weg an der Kupplung eigentlich der durch ziehen des Hebels erreicht wird. Mit Groben Messen (Griffe waren schon abmontiert und das Kupplungsseil nur mit Kabelbindern fixiert) kam ich, mit dem Zöllischen auf ca 16mm weg. Kann das einer so bestätigen?? Ich werde mir jetzt einen solchen Zylinder bestellen, der mit ner 13mm Pumpe einen Hubweg von 14.8mm macht. Meines Erachtens sollte dieser weg doch locker ausreichen, um die Kupplung zu betätigen, oder sehe ich das Falsch?

    Und wenn die Arbeit am Kupplungsauge, sowie der Umbau fachmännisch ausschaut, sollte der TÜV da hoffentlich auch ein Auge zudrücken.

  2. #2
    Savage-IG Mitglied Avatar von pahld
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    Ich hab meine auch auf hydraulische Kupplung umgebaut
    Kupplungsgeber von der Intruder und den Nehmer (siehe Bild) keine Probleme und den Tüver hat nur interessiert ob der Kupplungsschalter funktioniert.

    Hyd.Kupplung.jpg

    Hier noch in der Testphase
    Gruß Dieter

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  3. #3
    Savage-IG Mitglied Avatar von DWausH
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    Zitat Zitat von pahld Beitrag anzeigen
    .......den Tüver hat nur interessiert ob der Kupplungsschalter funktioniert.
    Das erstaunt mich jetzt, was hat der denn da geprüft, ich habe nämlich gar keinen mehr.
    MFG Dieter



  4. #4
    Savage-IG Mitglied Avatar von DerSmokie
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    Zitat Zitat von pahld Beitrag anzeigen
    Ich hab meine auch auf hydraulische Kupplung umgebaut
    Kupplungsgeber von der Intruder und den Nehmer (siehe Bild) keine Probleme und den Tüver hat nur interessiert ob der Kupplungsschalter funktioniert.

    Hyd.Kupplung.jpg

    Hier noch in der Testphase
    genau das habe ich mir so auch vorgestellt.. Also stellt es wirklich kein Problem dar, wie ich es mir gedacht habe. Auch der Weg, welcher überwunden wird (ca 16mm) sind vollkommen ausreichend?

  5. #5
    Savage-IG Mitglied Avatar von pahld
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    Zitat Zitat von DWausH Beitrag anzeigen
    Das erstaunt mich jetzt, was hat der denn da geprüft, ich habe nämlich gar keinen mehr.
    bei einem selbsteinklappenden Seitenständer ist ihm das auch egal aber bei einem anderen Seitenständer testet er ob der Motor ausgeht.
    Gruß Dieter

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  6. #6
    Savage-IG Mitglied Avatar von pahld
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    Zitat Zitat von DerSmokie Beitrag anzeigen
    genau das habe ich mir so auch vorgestellt.. Also stellt es wirklich kein Problem dar, wie ich es mir gedacht habe. Auch der Weg, welcher überwunden wird (ca 16mm) sind vollkommen ausreichend?
    Yes passt
    Gruß Dieter

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  7. #7
    Savage-IG Mitglied Avatar von Bombero
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    Ahoi zusammen!
    Ich bin ja für technische Innovationen zu haben, hier aber kann ich, außer einer evtl. leichteren
    Bedienung*, keine Verbesserung gegenüber der Originalausstattung feststellen. Abgesehen
    vom Umbau (Zeit) und Teile (Kosten) ist auch, z. Bsp. unterwegs, eine Undichtigkeit im
    Hydrauliksystem ein größeres Problem als ein gerissener Bowdenzug! Sollte allerdings hier
    die reine Freude am Basteln im Vordergrund stehn, lass ich das gelten!!

    * Eine Verbesserung bei der Bedienung ( voraus gesetzt korrekte Verlegung des Zug's) kann
    man bei der Selbstherstellung eines Seilzugs erreichen, indem man die Hülle mind. 0,5 mm
    größer wählt.
    Gruß, Manni. ( Benzin Somelier )

    Lieber Treibriemen-Else als Stiefelriemen-Bill !
    Früher war alles besser. Ich bin von Früher.

  8. #8
    2. Administrator Avatar von Sigi
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    In wie fern eine hydraulische Kupplung wartungsanfälliger ist, weiß ich nicht, schätze aber sehr, dass es deutlich weniger ist - ich meine wann leckt schonmal eine Bremsleitung von jetzt auf gleich...?
    Wenn ich meine 20-30 gerissenen Kupplungszüge und vor allem den Ärger damit zusammenrechne, leuchtet mir der Umbau durchaus ein. Auch, wenn ich's selber jetzt bei Else nicht machen würde.

  9. #9
    Savage-IG Mitglied Avatar von Wesch
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    Hallo

    meine 20-30 gerissenen Kupplungszüge
    Sind die so anfällig ? Wieviel KM im Durchschnitt kann man denn damit faghren. Frage einfach nur, um zu wissen, ob ein Tausch sich lohnt, bevor das Ding reisst. Beide LS haben nahe 30.000 km runter, ohne Riss. ( x 20 bis 30 wären gefahrene 600.000 bis 900.000 km , Respekt)

    MfG. Günther
    LS650 NP41B 1992
    LS650 NP41A 1996
    Kawa VN1500 1995
    HD Springer 1995
    HD WLA 1944
    Peugeot 102 1968
    Simson Schwalbe 1965

  10. #10
    Savage-IG Mitglied Avatar von Bombero
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    Zitat Zitat von Sigi Beitrag anzeigen
    In wie fern eine hydraulische Kupplung wartungsanfälliger ist, weiß ich nicht, schätze aber sehr, dass es deutlich weniger ist - ich meine wann leckt schonmal eine Bremsleitung von jetzt auf gleich...?
    Wenn ich meine 20-30 gerissenen Kupplungszüge und vor allem den Ärger damit zusammenrechne, leuchtet mir der Umbau durchaus ein. Auch, wenn ich's selber jetzt bei Else nicht machen würde.

    20 - 30 gerissene Kupplungszüge?? Also, ich fahre seit ~ 45 Jahren Motorrad
    und hatte bis heute 5 gerissene Kupplungszüge die sich alle mit mitgenommenen
    Bordmitteln schnell reparieren ließen.
    Gruß, Manni. ( Benzin Somelier )

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