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Thema: nockenhoehe

  1. #1
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    nockenhoehe

    ich habe eine zweite ls (bj.91) erworben
    bei der kontrolle der nockenwelle habe ich masse ermittel, die ~ 0,30 mm groesser sind als die bucheliangaben.
    auch eine gebrauchte vom 89er motor hat nahzu identische werte
    sind die bucheliangaben etwa die verschleissgrenzen
    welche hoehen habt ihr schon gemessen, bei noch brauchbaren wellen?
    kennt jemand die dicke der haerteschicht ?

    mfg hermann

  2. #2
    Savage-IG Mitglied Avatar von Hoschi
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    Wer bitteschön misst den die Nockenhöhe?
    Was hilft es zu wissen wie dick die Härteschicht ist?
    Wenn die Welle gut ausschaut lass ich die drin und gut!

    Sorry aber so langsam artet das hier aus
    Gruß
    Ralph

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  3. #3
    Savage-IG Mitglied
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    wer nockenhoehen misst ?
    , ja derjenige der den verschleiss pruefen will um reagieren zu koennen
    wie dick die harteschicht ist, ist doch bei groesserem verschleiss wichtig um zu wissen, ob noch sanft man nachschleifen kann oder die haerteschicht bereits zu duenn ist
    gutes aussehen alleine reicht eben nicht immer
    oder ?

    was du mit so mit langsam artet das hier aus meinst, verstehe ich nicht so ganz
    mfg hermann

  4. #4
    Savage-IG Mitglied Avatar von Hoschi
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    Verschleiss prüfen und reagieren, ok da bin ich bei dir.
    Aber Nockenwelle sanft nachschleifen? Ne neue kostet 140 € und da muß ich mir dann auch keine Gedanken über ne Härteschicht machen von der niemand weiß wie dick die ist.
    Ist bei den Japanern wohl eh Individuell

    Ich fahr meine eLSe jetzt seit 19 Jahren und konnte mich immer auf meine optische Beurteilung verlassen.
    Mit ausarten meinte ich alles bis ins kleinste 1/100 millimeter zu vermessen, das ist bei der Kiste mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
    Gruß
    Ralph

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  5. #5
    Savage-IG Mitglied Avatar von Hoschi
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    Ich möchte hier mal klarstellen, das ich Hermann keinesfalls blöd anreden wollt!
    Im Grunde hat er ja recht, ich bin nur der Meinung das seine Messmethoden von den meisten nicht umzusetzen sind.
    Ich habe das Lagerspiel wie viele andere auch mit Plastigauge ermittelt und war zufrieden mit dem Ergebnis.
    De Zustand der Nockenwelle kann man meiner Meinung nach ganz gut optisch bewerten.
    Zur Nockenhöhe, da gibts bestimmt Fertigungstoleranzen, die kann man mit dem Ventilspiel aber locker ausgleichen.
    Zur Dicke der Härteschicht, wenn man ne Nockenwelle nachschleift, bin ich mir sicher das es das war mit der Schicht, die Anmerkung von mir das ne neue Nockenwelle 140 € kostet sollte nur verdeutlichen das sich der Aufwand nicht wirklich lohnt.
    Das schleifen ist auch nicht ganz billig und die Härteschicht wäre wohl dahin
    Gruß
    Ralph

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  6. #6
    Moderator Avatar von Viertakter
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    Zitat Zitat von Hoschi Beitrag anzeigen
    ...Im Grunde hat er ja recht, ich bin nur der Meinung das seine Messmethoden von den meisten nicht umzusetzen sind.
    Ich habe das Lagerspiel wie viele andere auch mit Plastigauge ermittelt und war zufrieden mit dem Ergebnis.
    De Zustand der Nockenwelle kann man meiner Meinung nach ganz gut optisch bewerten...
    Du meinst das mit Mikrometerschrauben und Innentastern? Das als Messzeug zu haben ist für den Hobbyschrauber wirklich nicht nötig. Hier ist Plastigauge etc. völlig ausreichend und oft viel einfacher einzusetzen. Aber für jemanden der regelmässig Motoreninstandsetzung o.ä. macht, ist das schon notwendig.

    Für die Nockenhöhe reicht ein guter Messschieber und der gehört schon in die bessere Bastelkiste.
    Und natürlich das Auge, um zu entscheiden ob die Lunkerstellen in den Nockenspitzen noch gut sind (Ölhaltetaschen gleich) oder eher so schlimm, dass sie den wichtigen Ölfilm abscheren können.
    ...und wenn Sie sich jetzt sagen: "Ist das nicht schön?..." Dann stimme ich Ihnen zu: Ja, das ist NICHT schön!


  7. #7
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    moechte mal jemand etwas zu den nockenabmessungen kundtun ?
    bis zu welchem mass sind sie noch i.o.
    mfg hermann

  8. #8
    Moderator Avatar von Viertakter
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    Verschleissmass steht doch im Werkstatthandbuch.
    Viele Nockenwellen werden aber schon wegen der typischen Lunkerstellen in den Nockenspitzen ausgetauscht, bevor sie das Vercshleissmass erreichen. Da hat Suzuki ein generelles Problemchen, owohl die Lunker nicht in jeden Fall schädlich sind. Sonst sähen noch viel mehr Kipphebel viel früher richtig böse aus.
    ...und wenn Sie sich jetzt sagen: "Ist das nicht schön?..." Dann stimme ich Ihnen zu: Ja, das ist NICHT schön!


  9. #9
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    im bucheli stehen halt nur zwei masse fuer ein und auslassnocke
    deshalb ja meine frage zu beginn, ob dies dies verschleissmasse seien

    ja und da ich hartnaeckig frage:
    wie sind die neumasse ?
    mfg hermann

  10. #10
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    nockenwelle mit 800er schleifleinen etwas ansehnlicher gemacht die nockenhoehe hat sich dabei gerade mal um 0,01 mm reduziert und zeigt nur noch 3 kleine liúnkerstellen
    die an- und ablauframpen sehen wieder riefenfrei aus.
    das messen des lagerspiels ergab 0,05 mm am duennen teil und 0,06 an der kettenseite.
    die vorher durchgefuehrte mikromerter- messung wich nicht einmal um 0,01 davon ab.
    also alles bereits fuer die naechsten 50.000
    fazit: die aussagen von mehreren forenmitgliedern, dass ein guter optischer befund ausreichend ist absolut richtig
    kuenftig werde ich mich ob dieser erfahrung bei einem elsemotor unter 100.000 km mit der messtreifenmethode begnuegen
    ach ja den auslasskippheblel habe ich ausgetauscht wegen zu starke ausplatzer an der kontaktflaeche
    mfg hermann

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