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Thema: Kupplungsdeckel Dichtung ?

  1. #21
    Moderator Avatar von der-wirre-Irre
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    Zitat Zitat von Basti303 Beitrag anzeigen
    Allerdings habe ich jetzt ein anderes Problem. Der Vorbesitzer hat wohl das Innengewinde für die Ölablasschraube ausgenudelt. Wird nicht richtig dicht. Was nun?
    LG Sebastian
    Naja, eigentlich keine große Sache. Neues Gewinde, eine Nummer größer und aus dem Kfz-Handel eine passende Schraube mit Dichtungsring drauf.

    Aber bei eingebautem Motor dürfte das eher Murx werden.
    Man braucht auch einiges an Werkzeug, das nicht unbedingt jeder Hobbyschrauber im Hause hat.


  2. #22
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    Richtig

  3. #23
    Savage-IG Mitglied Avatar von Wesch
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    Hallo

    Der Vorbesitzer hat wohl das Innengewinde für die Ölablasschraube ausgenudelt. Wird nicht richtig dicht.
    Glaube nicht dass das Gewinde dichtet. Wenn die Schraube also nocht festzieht, ist es eher die flache Seite am Motorblock oder am Schraubenkopf, die ne Macke hat.

    mfG. Günther
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    Simson Schwalbe 1965

  4. #24
    Neu hier Avatar von Nordwicht
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    Hey Günther,

    ich hatte deshalb auch schon gefragt, ob die Schraube nicht mehr festzuziehen geht. Es liest sich ja tatsächlich so, als ob Basti davon ausgeht, daß das Gewinde eine Dichtfunktion hat. Als letzte Dichtinstanz dient ja der Dichtring aus Kupfer oder Alu. Wenn der Dichtring nicht mehr gut oder gar nicht vorhanden ist, wäre das die Erklärung. Daß jemand ein Gewinde einer Ölablaßschraube so zerstört, dass die Schraube nicht mehr zieht, habe ich noch nie gehört.

    Also Basti: läßt sich die Schraube noch anziehen und ist ein frischer Dichtring drauf?

  5. #25
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    Das Innengewinde ist ausgenudelt. Die Schraube lässt sich nur noch ganz leicht, aber nicht fest genug anziehen. Sowohl die Originalschraube als auch eine neue.

  6. #26
    Neu hier Avatar von Nordwicht
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    Nachdem ich hier gelesen habe, daß die originale Dichtung deutlich besser sein soll als die von Louis, habe ich beim Suzuki Händler angerufen und wollte 2 Dichtungen bestellen. Habe ihm erzählt, daß mein Moped eigentlich eine amerikanische S40 und baugleich zur LS 650 ist. Also hat er Dichtungen von einer 99er Else bestellt. Ich bin dann unsicher geworden und habe bei CMS nachgeschaut. Die Dichtung für die S40 hat tatsächlich eine andere Artikelnummer. Keine Ahnung, was da anders sein soll, ich habe aber umbestellt. Da muß ich in Zukunft wohl immer genau prüfen, was ich bestelle...

  7. #27
    Savage-IG Mitglied Avatar von pahld
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    Zitat Zitat von Nordwicht Beitrag anzeigen
    Nachdem ich hier gelesen habe, daß die originale Dichtung deutlich besser sein soll als die von Louis, .
    Is ne Glaubensfrage..mein Motor hat über 80 000 KM mit den "Billigdichtungen" auf dem Buckel und der von Tina auch.
    Gruß Dieter

    Zähneputzen ist wie Wählen, lässt man es wird es Braun

    P.O.G. Secretary und DdTS

  8. #28
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    Ich moechte meine Bedenken anmelden.
    Wenn ein Kenner mit Dichtmasse umzugehen weiss, ist eine Zuebhoerdichtung absolut ausreichend und gut genug.
    Aber wenn jemand, der eine solche Operation nur sehr selten oder gar das erste mal ausfuehrt, dann halte ich eine Originaldichtung fuer wesentlich sicherer.
    Denn ohne zusaetzliche Dichtmasse (die dann vermutlich gutgemeint viel zu stark aufgetragen wird)kann auch der Oelkanal zum Kopf nicht verstopfen.
    Vorsicht ist besser als Motorschaden
    mfg hermann

  9. #29
    Moderator Avatar von der-wirre-Irre
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    @hermann27: genau das meinte ich, als ich auf die originale Dichtung verwiesen habe.
    Kann am Ende jeder machen wie er/sie will.



    @Basti303: du kannst diskutieren so lange du möchtest.
    Am Ende wird dir nichts anderes übrig bleiben als den Motor auszubauen und das Gewinde und die Dichtfläche zu reparieren.


  10. #30
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    Ich diskutiere doch garnicht. Ich fürchte Du hast Recht. Wie ihr vielleicht schon in dem anderen Thema (Tellerfeder verkehrt...) gesehen habt, werde ich wohl sowieso nochmal an die Kupplung ran müssen.
    Werde mir dann auch eine Originaldichtung bestellen. Sicher ist sicher.

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