Was ist da dran zum K….., wenn man vielleicht 1000€ kriegen würde, aber in Teilen gut das doppelte.
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Hatte das Glück, meine letzte für 300,-€ vor dem Schlachthaus zu retten...! Hab' jetzt schon mehr, als das 3fache investiert, damit sie wieder läuft!
Ja, zerlegen tut ja irgendwie weh, ist aber bloß n haufen Metall.
Ich hatte mal eine für 700€ gekauft die gut aussah und einwandfrei lief, obwohl mir bewusst was das es keine Papiere dafür gab. Neue zu besorgen war mir dann nach einem Behördengang doch zu aufwendig und deswegen hab ist sie in Teilen verscherbelt. Der Gewinn war 600€ und den Motor hab ich noch stehen.:smiley:
Kann neutron schon verstehen, selbst wenn bei Chris' Else war dabei gewesen wäre, das ich ich gebraucht hätte, ich hätt's nicht kaufen können.
Tat mir echt leid, dass sie keiner genommen hat wie sie war.
Bei sowas wie Dieter es beschrieben hat, hätte ich jetzt auch keine Hemmungen. :)
Ich habe auch keine Hemmungen...sie lebt in zig Bikes weiter. Über den bisherigen tatsächlichen Erlös will ich mich jetzt mal nicht auslassen, nur soviel das es durchaus sehr rentabel ist, auch wenn man die Preise niedrig hält. Das Bike komplett wäre mir auch lieber gewesen, aber nicht zu den unverschämten, fast schon dreisten und frechen Angeboten, egal von welcher Seite sie kamen.
Schlachten mach mir nix aus, aber das öffnen der Motoren. Ich kann kein Öl sehen.
der war gut Norbert.....:smilie_happy_251::smilie_happy_251:
Ich denke mir dann immer welche Geschichten und Erlebnisse mit dem Motorrad wohl verbunden sind.
Ok,ich habe eLSe schon seit 26 Jahren, da denkt man vielleicht etwas anders
als wenn man so ein Teil nur zum Durchgang oder zum üben hat.
Trotzdem..........
@Konsumverzicht: wer nicht immer den neuesten Firlefanz kauft, braucht auf GAR NICHTS zu VERZICHTEN.
@Neue Autos: mein Alltagsauto wird nächsten Monat 27 Jahre alt. So wenig Technik, wie in dem Hobel gibt es heute gar nicht mehr. So viel Platz auch nicht! Und das bei einer Masse, dass selbst ein Golf erstmal richtig abspecken müßte (ca. 6 Zentner!). Der Wagen MUSS bleiben, weil es nichts vergleichbares gibt - nicht für alles Geld der Welt!
@US-Import: wer will schon diesen Aufwand treiben, nur um eine (fast) neue Karre im alten Rahmen zubekommen? Die Kiste muß dann sowieso erst von Norbert für die nächsten Jahren Jahre fit gemacht werden, denn die Kontruktionsmängel sind bei neuer Technik noch original vorhanden...
Fazit: Man ist heutzutage gezwungen, die alten Sachen zu pflegen und zu erhalten, denn der Markt gibt nichts gutes mehr her! Gleichzeitig tut man nicht nur der Umwelt etwas gutes, sondern auch dem eigenen Geldbeutel. Und die Wirtschaft kann auch davon leben: das Geld ist ja nicht weg - nur woanders. Statt bei Suzuki Japan, landet die Kohle eben bei Norbert. Also - ich finde das gut so!
Aber [Ironiemodus AN]: macht Euch keine Sorgen - wenn der Absatz von neuen Autos zu gering wird, dann wird eben der Kauf von neuen Autos wieder gefördert. Z.B. indem alle Autos ohne direkte und dauerhafte Verbindung des Bordcomputers zum Zentralrechner des Herstellers mit einem erhöhten Steuersatz belegt werden... ...sind ja auch echte Stinker, diese alten Kisten! Da kann der Hersteller nicht jederzeit die neueste Motormanagement-Software draufspielen! [Ironiemodus AUS]
Die neueste Software, die dann ganz unauffällig ganze Generationen von Autos platt machen kann (Gemisch zu mager, Zündung zu früh oder zu spät - und Tschüss!), kann mir gestohlen bleiben!!!
Es gibt ja Motorräder, die wurden von Vergasermodellen zu EFI-Modellen weiterentwickelt, ohne dass sonst groß eine Veränderung sichtbar wäre. Die Hyosung GT250 "Comet" ist so ein Beispiel. Der Wechsel von Vergaser nach EFI muss so um 2010-2012 gewesen sein. Prinzipiell möglich wäre das mit der Else auch. Suzuki will es wohl nicht und hat bestimmt die Märkte untersuchen lassen.
Wie kommt die Boulevard 40 denn in den USA durch die Emmssionstest? Die sind dort doch genau so streng wie hier, oder? Im Übrigen müssen seit 2016 auch ABS-Bremsanlagen drin sein (?) und die treiben die Kosten ganz schön. Einem Kumpel ist der ABS- Druckmodulator schon zwei mal kaputt gegangen (BMW). Allein das Teil haT 1800,- Euro gekostet; jedes Mal!!
Zitat......Fazit: Man ist heutzutage gezwungen, die alten Sachen zu pflegen und zu erhalten, denn der Markt gibt nichts gutes mehr her!
Ich sags mal wie ich denke.......Nonsens! Man kann sehr wohl noch Qualität und ordentliche, auch robuste Technik kaufen, muss dazu aber auch mal über den Tellerrand schauen.
Zumindest in D gelten diese Bestimmungen für Modelle, die neu auf den Markt kommen, also ganz neu ihre Betriebserlaubnis erhalten. Das könnte und den USA evtl. auch so sein, nehme ich an. Da die S40 ihre Betriebserlaubnis bereits zu einem früheren Zeitpunkt als dem Inkrafttreten neuerer Regelungen bekommen hat, darf sie weiterhin vertrieben werden. Soweit mal meine Vermutung.
Gruß, Daniel
Die S40, bzw. LS650 Savage wird seit 1986 technisch unverändert gebaut.
Die Amis sind, was nostalgische (oder technisch überholte) Fahrzeuge angeht, deutlich schmerzbefreiter als die Eurokraten in Brüssel.
Die wüsten Bestimmungen betreffen nur die Neufahrzeuge, so wie hier auch und vor allem die Importe. Aber die haben auch in jedem Bundesstaat ihre eigenen Spielregeln.
Ideen mit Einspritzung gibt genug. Aber mal ehrlich, wer kauft sich ne Enfield mit Einspritzung??? :a0302: Das ist wir Holzroller mit Elektroantrieb, ...:smilie_happy_251:
Wer unbedingt eine "neue" LS650 bauen will, wird auch das Kasperletheater mit dem Zoll auf sich nehmen, den Transport als Gebrauchtteile organisieren und das "neue" Moped in einen hier zugelassenen (alten) Rahmen verpflanzen. Ob das ökonomisch Sinn macht, ist dabei nicht die Frage. eLSe fahren ist ein hochansteckendes Virus!!!
Manche haben Glück und erkranken nicht. Die anderen sind eben hoffnungslose Fälle und treten HIER gehäuft auf.
Ich kenne die meisten dieser Patienten, alle bekloppt, ...:smilie_tanz_009:
Ich bin gerne bekloppt.:blabla:
Normal sind die anderen doch schon genug.
Da komm ich mit der Logik nicht ganz mit, denn die Else hat hier ja auch mal eine Betriebserlaubnis - seit 1986 - gehabt und ist seitdem unverändert weitergebaut worden.
Mit der elektronischen Motorsteuerung könnte man vielleicht so leben, wie mit der kontaktlosen Transistorzündung. Es müsste alles nur transparenter organisiert sein. Ich meine, die Systemebenen Input (Sensoren), Rechenwerk, Output (Zündung, Einspritzventile) müssten übersichtlich erkennbar getrennt werden mit separaten, standadisierten Steckverbindungen. Das zentrale Rechenwerk könnte typenunspezifisch und dann auch sehr billig werden. Man stellt es per Software auf den zu kontrollierenden Motortyp ein. Wir benutzen beim PC auch diverse Treiber für die Ein- und Ausgabegeräte und wissen, wo wir die Maus und wo der Bildschirm anzuschließen ist.. Es würde dann in den Foren Softwareabteilungen geben, wo geniale Tüftler Spezialprogramme für den Betrieb unter klimatischen oder anstrengenden Sonderbedingungen (Beiwagen) entwickeln, die dann über USB aufgespielt werden.
Aber das wäre natürlich ein Kontrollverlust f+r die Markenfirmen und die Brüsseler Bürokraten.
Hi,
"unverändert gebaut" ist relativ,
das Geriebe z.B. wurde wegen der Geräuschentwicklung verändert?!
(Neue Grenzwerte = 5 statt 4 Gänge)
Ab 2001 darf die eLSe nicht mal mehr (neu) verkauft werden.
Die Amis sind da halt entspannter, außer bei VW natürlich....
MFG, Bauer
@ der-wirre-Irre
von wegen Holzroller mit Elektroantrieb. :rauchen_smilie_91:
http://scrooser.com/de/home/
Gruss
Gerhard
@Gerhard: hach, mit der Karre wären wir vor 40-50 Jahren der Chef in der Buddelkiste gewesen.:rauchen_smilie_91:
@Cardillac: schau dir mal die Ventilüberschneidung bei der eLSe an. Da kannst du in der Elektronik rumfummeln wie du willst, besser wird da nüschd. Der Motor ist robust, zuverlässig und hat paar Macken. Die Japse wissen das. Ändern tun die aber nichts, weil es nichts bringt. Die LS650 bleibt ein Nischenprodukt für xsoziale Randgruppen und Freaks.
Pläne die eLSe in abgespeckter Form wieder EURO-Normtauglich zu machen gibt es. Am Ende entscheidet die Gewinnspanne für den Hersteller.
Wie Norbert schon bemerkte, wir haben keinen Grund zum meckern. So lange das Ding gebaut wird, egal wo und für wen, kriegen wir Ersatzteile.
So eine schwachbrüstige 400er Version findet sicher Publikum, haut aber hier vermutlich die wenigsten vom Hocker.
die muss nicht runtergedimmt werden....es gibt in Japan eine andere Führerscheinklasse, die 400er Modelle existieren seit Jahrzehnten..........daher gibt's und gabs sämtliche Sportler, Enduros usw. als 400er
Das stimmt so nicht, die Amerikaner haben nur ein anderes ABE Vergabesystem.
Ist eine Betriebserlaubnis einmal erteilt gilt diese bis zur Einstellung des jeweiligen Modells, heute bekäme auch eine S40 dort keine Zulassung mehr.
Selbst wenn das in Deutschland genau so wäre gäbe es die Else nicht mehr neu zu kaufen, der Abverkauf erfolgte schon lange vor 2000.
1998 hatte Suzuki schon krasse Absatzschwierigkeiten Ls650 betreffend, es wurden Sondermodelle geschaffen die mit Suzuki Zubehörteilen aufgerüstet wurden, Zubehörteile die sie einzeln nicht verkaufen konnten.
Die paar Leute die sich heute noch ein neues Modell wünschen, sogar kaufen würden sind nicht der Rede wert.
nach dem was ich alles hier gelesen hatte, ist es beruhigend zu wissen dass di LS doch noch gebaut wird.....
(und die heutigen motos mit can-bus ua. wie unsere SBSE 103, da kommt man nicht vorbei.............leider